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Sprache(n) als Ressource gesellschaftlicher und ökonomischer Teilhabe

Mercator-Institut setzt im Bildungspolitischen Forum 2026 Impulse zur Sprachbildung und Mehrsprachigkeit - Anmeldung jetzt möglich!

Sprache(n) als Ressource gesellschaftlicher und ökonomischer Teilhabe

Mercator-Institut setzt im Bildungspolitischen Forum 2026 Impulse zur Sprachbildung und Mehrsprachigkeit - Anmeldung jetzt möglich!

Wie können Sprache und Mehrsprachigkeit über die gesamte Lebensspanne hinweg zu zentralen Ressourcen für gesellschaftliche Teilhabe, Bildungserfolg und wirtschaftliche Integration werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt des diesjährigen Bildungspolitischen Forums. Vorgestellt und diskutiert werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, bildungspolitische Herausforderungen und praxisnahe Lösungsansätze. Dabei richtet sich der Blick auf die unterschiedlichen Bildungsetappen: von früher Mehrsprachigkeit und dem Erwerb bildungssprachlicher Kompetenzen bei Kindern über die sprachliche Bildung neuzugewanderter Schüler:innen bis hin zur Alphabetisierung und arbeitsorientierten Sprachförderung Erwachsener.

Das Mercator-Institut ist als inhaltlich verantwortliches Mitglied des Leibniz-Forschungsnetzwerks Bildungspotenziale (LERN) neben dem Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS), dem Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) und dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für lebenslanges Lernen (DIE) Mitausrichter der Veranstaltung. Prof. Dr. Nicole Marx, Direktorin des Mercator-Instituts, leitet das Forum II zum Thema „(Mehr-)Sprachliche Bildung für neu zugewanderte Schüler:innen“.

Weitere Informationen, die Programmübersicht und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Leibniz Forschungsnetzwerks Bildungspotenziale (LERN)